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6 grundlegende Maßnahmen, die zu einer schönen Haut verhelfen


Posted on Juli 16th, by Greena in Gesundheit, Körperpflege. 6 comments

6 grundlegende Maßnahmen, die zu einer schönen Haut verhelfen

Schon seit der Pupertät hatte ich eine empfindliche und unreine Gesichtshaut – und das auch noch im Alter von 30 Jahren. Rund 15 Jahre verwende ich täglich Make-Up, damit ich mich in meiner Haut wohler fühle. Erst Anfang dieses Jahres habe ich endlich herausgefunden, wo die vielen Jahre das Problem meines schlechten Hautzustandes lag. Heute weiß ich, dass Schönheit wirklich von innen kommt. Ich möchte dir mit meinen Erfahrungen ein paar Ratschläge geben, die auch dir zu einer schöneren Haut verhelfen können und dir in diesem Zug auch gleich ein paar Erfahrungsberichte über verschiedene gute Produkte mit auf den Weg geben.

Suche nach Ursachen

Über die Jahre habe ich unglaublich viele Waschcremes, Lotionen, Cremes und andere Hautpflegeprodukte ausprobiert. Fast nie habe ich etwas mehrmals gekauft, immer in der Hoffnung, dass ich noch etwas Effektiveres finde, etwas das wirklich hilft. Und immer war ich der Überzeugung, dass äußere Faktoren an meinem schlechten Hautbild Schuld sein müssen.

2007 wurde ich dann auf Naturkosmetik aufmerksam und bin peu à peu umgestiegen. Dadurch wurde die Situation zwar leicht besser, aber gut wurde sie trotzdem nicht. Immer noch plagten mich Unreinheiten, Pickel, Akne, Unterlagerungen, ein unebenes und rauhes Hautbild. Meine sehr empfindliche Haut wurde bei jeder kleinen Reizung rot.

Das schwankte jedoch täglich und ich spürte immer mehr, dass es zwar schon auf die verwendeten Kosmetikprodukte (ich fand irgendwann heraus, welche Inhaltsstoffe für meine Haut besser oder schlechter waren) ankam, dass es aber auch davon abhing, wie gut ich schlief, wie oft ich mit meinen Fingern im Gesicht „rumfummelte“ (war leider eine böse Angewohnheit) und insbesondere auch davon, was und wie viel ich am Vortag aß oder trank.

Aufgrund anderer gesundheitlicher Problemchen fing ich im Juni 2013 an, mich glutenfrei zu ernähren. Dadurch ist mir gesundheitlich viel Positives widerfahren (meinen Erfahrungsbericht findest du hier), allerdings hat es sich auf meine Gesichtshaut leider erst einmal wenig ausgewirkt. Ich wusste, dass mir hier noch irgendein Baustein fehlt, dass ich zwar auf dem richtigen Weg war, aber diesbezüglich die wahre Ursache noch nicht entdeckt habe.

 

Schönheit kommt von innen

Dieser Satz hat für mich eine ganz neue Bedeutung bekommen. Schönheit kommt nicht nur von innen, indem man Freude und Zufriedenheit ausstrahlt. Nein, Schönheit spiegelt im Wesentlichen auch den ernährungsbedingten „inneren“ Zustand des Körpers wider.

Im Februar 2014 machte ich ca. 5 Tage Saftfasten. D.h. ich aß nichts, trank ca. 5 mal am Tag ein Glas Obst- oder Gemüsesaft und dazu viel Wasser. Nach zwei Tagen fühlte ich mich super gut und happy! Ich sah, dass meine Haut viel besser wurde, Unreinheiten und Rötungen zurück gingen und auch – bis auf die Aknenarben bedingten Rötungen – fern blieben. Zusätzlich zu der Fastenkur machte ich jeden zweiten Tag Einläufe zur Darmreinigung, um den richtigen „Heilfasten-Effekt“ zu haben. Meine Haut war so schön wie nie zuvor und ich genoss den morgendlichen Anblick im Spiegel. Das Hautbild war rein, feinporig, eben, die Haut war viel unempfindlicher. Klar, meine Haut wird nach all den Jahren mit Hautproblemen nie einwandfrei sein und die in dieser langen Zeit entstandenen geröteten Narben werden nie verschwinden, aber endlich befand ich mich das erste Mal in meinem Leben in einem Stadium, in dem ich ein paar Tage lang kein Make-Up mehr benötigt hätte.

Somit stand fest, dass mein Hautbild sozusagen die Belastungen und Gifte in meinem Körper widerspiegelte. Ob der Zustand des Darmes oder der Leber dafür ausschlaggebend war, weiß ich nicht genau. Jedenfalls hat die Fastenkur entgiftend gewirkt und etwas in mir zum Positiven verändert. Und das nicht nur auf körperlicher Ebene, denn es ist faszinierend, welche Glücksgefühle Fasten auslöst und in wie weit sich auch die Stimmung durch Entgiftung verbessert.

 

Vom Fasten in’s Kurzzeitfasten

„Den Zustand musst du unbedingt beibehalten“, dachte ich mir. Das habe ich bis heute (Juli 2014) ohne Probleme geschafft. Ich vermute, dass es daran liegt, dass ich mich direkt nach dem Saftfasten dazu entschied, auf das intermittierende Fasten umzusteigen (ich probiere gerne aus :-)). Intermittierendes Fasten oder auch „Kurzzeitfasten“ bedeutet, dass man eine lange Zeit (14-24 Stunden) gar nichts isst und über eine kurze Zeitspanne sozusagen essen kann, was man will. Ich habe die 16/8 Regel gewählt. D.h. ich habe 16 Stunden am Tag durchgängig nichts gegessen und eine Essensphase von 8 Stunden gehabt. Jedenfalls hatte mein Körper somit eine Ruhephase von 16 Stunden in der er sich voll und ganz regenerieren konnte, sich auf Heilungsprozesse konzentrieren konnte und hinsichtlich Verdauung keine Belastung durch Nahrungszufuhr erfuhr. Man spürt schnell, dass das gut tut.

In meinem Fall habe ich auf das Frühstück verzichtet. Dabei habe ich übrigens feststellen können, dass Frühstücken total überbewertet ist und es nur eine Sache der Gewohnheit (und des Blutzuckerspiegels) ist, wie unser Körper auf den Verzicht eines Frühstücks reagiert. Mit dem intermittierenden Fasten habe ich mich sehr wohl gefühlt und ich finde diese Ernährungsform nach wie sehr gut, empfehlenswert und das Prinzip einleuchtend. Meine Haut blieb in so gutem Zustand, wie während des Saftfastens.

Seit Mai versuche ich mich in Low Carb (anfangs LCHF = Low Carb High Fat) – um ernährungstechnisch endlich mal wieder neue Erfahrungen zu sammeln. ;-) Dadurch hat sich zwar wieder ein kleines Frühstück eingebürgert und das intermettierende Fasten unterbreche ich erst einmal wieder. Meine Haut ist aber nach wie vor in einem tollen Zustand. Der Verzicht auf kohlenhydrat-, stärke- und zuckerhaltige Lebensmittel (und evtl. der höhere Konsum gesunder gesättigter Fette in Kokosöl und Butter) scheint sich – neben der sowieso schon glutenfreien Ernährung – ebenfalls sehr positiv auf die Haut auszuwirken. (Mehr Infos dazu findest du hier)

 

Meine 6 Tipps für eine schöne Haut

1. Milde Feuchtigkeitspflege

Die richtig Hautpflege ist sehr wichtig, wenn sie aufgrund trockener Haut oder als Make-Up-Grundlage überhaupt nötig ist. Wenn du keine Creme benötigst, dann würde ich auch dabei bleiben. Denn diese „belastet“ die Haut (und im schlimmsten Fall den Organismus) meist den ganzen Tag bzw. mehrere Stunden. Deshalb sollte man hier sehr auf milde, verträgliche, natürliche Produkte ohne viele kritische Inhaltsstoffe achten. Am besten lebst du nach dem Motto: lasse nichts an deine Haut, was du nicht auch essen könntest! Bedenke immer, dass die Haut durchlässig ist und das, womit wir uns eincremen, aufnehmen kann und Stoffe so schnell in’s Blut gelangen können. Deshalb würde ich zumindest nachts die Haut komplett entlasten und gar keine Pflege verwenden. Dann kann die Haut atmen und sich regenerieren.

Meine Empfehlung:

Die Haut wirklich nur bei Bedarf eincremen. Bestimmt gibt es Menschen, deren Haut keine Ansprüche hat und die ohne Feuchtigkeitspflege auskommen (ist wahrscheinlich sowieso nur Gewöhnungssache). Dann würde ich darauf auch soweit es geht verzichten. Verwende nie etwas nur weil es jeder macht. Gehe deinen eigenen Weg und tue was dir gut tut.

Für die Feuchtigkeitspflege empfehle ich in erster Linie Naturkosmetik.

Naturkosmetik zeichnet sich dadurch aus, dass

– Stoffe aus biologischem Anbau oder aus Wildwuchs verwendet werden
– keine synthetischen Farb- und Duftstoffe verwendet werden
– keine Paraffine und andere Erdölprodukte verwendet werden
– sie tierversuchsfrei, meist sogar vegan ist
– keine synthetischen Konservierungsstoffe eingesetzt werden
– vorwiegend natürliche, pflanzliche Emulgatoren eingesetzt werden
– nur milde Tenside eingesetzt werden
– oft umweltfreundlicher verpackt sind
– keine gentechnisch veränderten Rohstoffe einsetzt werden

Außerdem finde ich es gut, wenn man die Haut mit einer basischen Pflege pflegt. (Die Gründe findest du in diesem Artikel)

Mein aktueller Favorit:

Ghee Sana® Gesichtsbalsam (Natrue-zertifiziert). Der Balsam wäre im Prinzip essbar und ist somit auch für sehr sensible Haut geeignet. Hauptbestandteil ist Ghee (Butterfett). Zudem sind viele andere tolle pflanzliche Öle enthalten (Pflaumenkern-, Argan-, Wildrosen-, Weizenkeim-, Traubenkern-, Avocado- & Nachtkerzenöl). Der Balsam enthält keine Emulgatoren. Die Konsistenz ist ölig – flüssig. Habe sonst nie Öliges in meinem Gesicht vertragen und immer gleich Pickel bekommen. Hiermit ist das überhaupt kein Problem. Der Balsam macht eine richtig weiche und ebene Haut. Er riecht total klasse nach Marzipan und ist sehr ergiebig (1-2 Spritzer aus dem Glasspender genügen). Außerdem habe ich das Gefühl, dass das Produkt wirklich intensiv Feuchtigkeit gibt, die länger anhält (und nicht – wie üblich – nur einen Tag). Perfekte Grundlage für pudriges Make-Up.

Produkte mit denen ich auch gute Erfahrungen gemacht habe:

Weleda: Hautcreme. (Skinfood, grüne Tube) Super Basic, den wir immer dabei haben und sogar mein Freund täglich nutzt.

Ité Karitébutter: Paradoxa Karitébutter (Sheabutter). Reichhaltige, naturbelassene Pflege (evtl. für die kühlere Jahreszeit) & dazu essbar. (Näheres dazu findest du in diesem Artikel)

Dr. Georg: Natives Bio Kokosöl. Ein Allrounder & dazu essbar. (Mehr dazu in diesem Artikel)

 

2. Milde Reinigung

Die Reinigung wird sicherlich oft überbewertet. Viele Menschen haben eine tolle Haut, obwohl sie ihr Gesicht nur mit Wasser waschen. Weniger ist auch hier oft mehr. Man muss einfach schauen, wie man sich gut fühlt. Ich brauche jedoch (noch) eine Gesichtsreinigung. Abends, um mein Make-Up zu entfernen, meine Haut zu erfrischen und „sauber“ ins Bett gehen zu können. Morgens ebenfalls um mich zu erfrischen, aber auch um eine gute und reine Grundlage für Pflege und Make-Up zu schaffen, welches sich in der Regel den ganzen Tag auf der Haut befindet.

Meine Empfehlung:

Auch für die Reinigung empfehle aus den o.g. Gründen die Verwendung von Naturkosmetik. Empfehlenswert sind auch hier basische Produkte.

Mein unschlagbarer Favorit:

Die Alepposeife, der ich schon einen kompletten Artikel gewidmet habe. Diese Seife ist ultra mild, hat nur 3 Inhaltsstoffe und wirkt durch Olivenöl und Lorbeeröl leicht rückfettend, sodass die Haut danach nicht komplett ausgetrocknet ist (was bei dem kalkhaltigen Wasser in meiner Region nochmal mehr von Vorteil ist).

Produkte mit denen ich auch gute Erfahrungen gemacht habe:

Droste Laux: ich finde die ganze basische Produktrange toll. In diesem Fall ist aber die basische Gesichtswaschcreme hervorzuheben. Wunderbare Inhaltsstoffe, schöner Geruch & basisch.

Weleda: Wohltuende Reinigungsmilch Mandel (für empfindliche Haut). Sehr mild und sanft, spendet Feuchtigkeit, dezenter, schöner Geruch.

 

3. Nur natürliches Make-Up

Ich beneide alle Menschen, die ohne Make-Up großartig aussehen (wer nicht?) ;-) und es ist toll, wenn man es vermeiden kann und ohne auskommt. Mir ist es jedoch wichtig, etwas Make-Up zu verwenden, weil ich mich einfach besser damit fühle. Auch wenn meine Haut jetzt relativ ansehnlich ist, werde ich künftig wahrscheinlich nie auf – zumindest ein wenig – Foundation verzichten. Rouge, Highlighter, Bronzer, etc. verwende ich nur zu besonderen Anlässen. Make-Up muss auch nicht zwangsläufig schädlich für die Haut sein, man muss nur das richtige Make-Up verwenden.

Meine Empfehlung:

Auch hier empfehle ich aufjedenfall dekorative Naturkosmetik, da darin nur natürliche Rohstoffe (meist aus biologischem oder biodynamischen Anbau) enthalten sind, die Herstellung umweltfreundlicher ist, keine Tierversuche gemacht werden, keine Parabene, Aluminiumsalze, Mineralöle enthalten sind und nur natürliche Pigmente verwendet werden. Die Inhaltsstoffe sind für empfindliche Haut viel besser geeignet.

Mein unschlagbarer Favorit:

Die Mineral Foundation von Andrea Biedermann. Die Foundation deckt super gut auf natürliche Weise, macht ein ebenmäßiges Hautbild und fühlt sich leicht an auf der Haut. Die Produkte sind nicht komedogen, nanopartikelfrei, frei von Paraffinen, Mineralölen, Silikonen, Alkohol, Konservierungsmitteln, Duft- und Parfümstoffen. Sie sind basisch und absorbieren Wasser/Schweiß, wirken sogar hautberuhigend. Daher super geeignet für empfindliche, allergische und sogar erkrankte Haut (z.B. Neurodermitis). Der Preis relativiert sich, da die Produkte sehr ergiebig sind (ein Döschen hält bei mir rund 6 Monate). Das Make-Up wird in sehr vielen Farbvarianten angeboten und kann sogar individuell gemischt werden – hier wird jeder fündig! Andrea Biedermann bietet auch Puder, Rouge, Concealer, Eyeliner, Bronzer, Lidschatten und entsprechende Pinsel an.

Produkte mit denen ich auch gute Erfahrungen gemacht habe:

Hinsichtlich dekorativer Kosmetik verwende ich gerne die dm-Marke Alverde (Kajal, Highlighter, flüssiges Mineral-Make-Up für unterwegs) oder die alva Sensitiv BB Creme (Teintanpassend, pflegend, leicht deckend).

 

4. Fasten / Darmpflege

Eine Entlastung des Organismus hat großartige Heilwirkungen. Zur Heilung, Entlastung, Regenerierung und Entgiftung gibt es nichts Besseres als Heilfasten. Hier kann man zwischen verschiendenen Formen wählen wie z.B. Wasserfasten oder Saftfasten, etc. Wasserfasten würde ich als Einstieg nicht empfehlen. Saftfasten ist für das erste Mal das Beste, da du deinem Körper so immerhin ganz viele wichtige Mineralien, Nähr- und Vitalstoffe und ein paar Kohlenhydrate zu Verfügung stellst, sodass du nicht so extrem in den Hunger fällst.

Zusätzlich solltest du beim Fasten entweder davor deinen Darm mit der Einnahme von Bittersalz entleeren oder Einläufe machen, damit der ganze Schmotter, der dich belastet und in dir vor sich hin fault, erst einmal draußen ist. Deine Haut wird es dir enorm danken. Sie wird durch Fasten rein und glatt. Denn wenn es in dir strahlt, dann auch außen. ;-)

 

5. Künftige Ernährung

Jeder Körper ist anders und ich kann natürlich nicht pauschal sagen, dass mein Weg allen gleichermaßen hilft. Versuche selbst herauszufinden, was dir hilft. Du erfährst recht schnell, was dir gut tut. Meine Tipps, für die nach dem Fasten weiterführende Ernährung, lauten:

 

1. möglicher Auslöser: Menge

Versuche weniger zu essen, um deinen Körper/Organismus, deine Verdauung, dein Immunsystem zu entlasten. Du wirst sehen, dass das enorm viel bewirkt und du dich schnell leichter und gesünder fühlst. Dein Körper benötigt nicht viel, aber Gutes. Und alles, was wir zu viel essen übersäuert und belastet den Körper mit weiteren Schadstoffen, ungesunden und evtl. unverträglichen Lebensmitteln. Wie wäre es mit intermittierendem Fasten? Oder einfach „FDH“ (Friss die Hälfte)?

 

2. möglicher Auslöser: Gluten / Kohlenhydrate

Versuche es damit, glutenhaltiges Getreide wegzulassen und somit schon einmal die größte Belastung für deinen Darm zu eliminieren. Im zweiten Schritt kannst du versuchen auch Reis, Mais, Kartoffeln und Süßigkeiten (Zucker) in der Ernährung zu reduzieren oder wegzulassen.

 

3. möglicher Auslöser: Tierisches Eiweiß

Vielleicht hilft dir aber auch der Verzicht auf Milchprodukte? Milchprodukte fördern die Bildung von Hautunreinheiten. Vielleicht bewirkt auch ein reduzierter Fleischkonsum oder der Verzicht auf Fleisch Gutes bei dir? Dein Körper reagiert nach dem Fasten sehr sensibel. Das kann dir helfen, den richtigen Weg zu finden.

 

6. Schwitzen

Rege deinen Stoffwechsel bzw. deine Hauttätigkeit an. Das erreichst du z.B. durch Sauna-Besuche, warmes Duschen oder Gesichtswechselbäder. Schwitzen öffnet und reinigt die Poren. Natürlich kommst du auch einfach beim Sport ins Schwitzen und förderst damit auch allgemein die Entgiftung deines Körpers. Vielleicht hast du schon einmal festgestellt, dass du an heißen Sommertagen eine gute Haut hattest?

 

Mit meiner Vermutung, dass meine Hautprobleme nur durch äußere Faktoren bedingt sind, lag ich Jahre lang falsch. In Zeitschriften oder anderen Medien wird leider fast nie darauf eingegangen, welche Rolle die Ernährung spielt. Unternehmen nutzen diese nur als Werbeplattform für ihre Hautpflegeprodukte. Das zeigt, wie wichtig es ist, zu hinterfragen und quer zu denken. Es ist auch nicht richtig, alles auf die Gene, Vererbung oder Hormone zu schieben. Sicher begünstigen sie bestimmte gesundheitliche Probleme aber man kann aus jedem Körper einen gesunden Körper machen, wenn man möchte. Und durch irgendetwas (Ernährung!?) müssen Gendefekte, Vererbungen und ein hormonelles Ungleichgewicht ja auch entstanden sein.

Wer sucht, der findet. Und die Natur hat auf alles eine Antwort.

Viel Erfolg und lass‘ dich gesund werden!

Deine

Greena

 

 

Über Deinen Erfahrungsbericht würde ich mich freuen!

 

 

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Photo Credit: Silvia Sala via Compfight cc

 





6 Gedanken zu “6 grundlegende Maßnahmen, die zu einer schönen Haut verhelfen

  1. Hallo,

    das ist ein sehr interessanter Artikel! Eine gesunde Ernährung ist sehr wichtig für eine schöne Haut. Persönlich esse ich viel Obst und Gemüse und trinke viel Wasser im Laufe des Tages. Außerdem habe ich Alkohol, Süßigkeiten und rotes Fleisch stark reduziert. Ich verwende auch eine natürliche Creme, die richtig für meine Haut ist.

  2. Hallo,

    habe mich vor einer Weile mal mit dem Saftfasten beschäftigt, aber es praktisch nicht umgesetzt. Durch Deine Seite und bzgl. der Hautthematik und Entgiftung bzw Darmreinigung werde ich es doch mal probieren. Bittersalz habe ich da, allerdings nutze ich es nur für selbstgemachte Badeprodukte. Wie machst Du denn die Darmreinigung?

    LG
    Claudia

  3. Hallo,
    ich hatte jahrelang Probleme mit meiner Haut, und das mit über 30 Jahren – von Pubertät also seit Ewigkeiten keine Spur: Pickel, Pusteln hauptsächlich im Bereich des Kinns, obwohl ich dort nicht einmal Mitesser hatte (die habe ich nur im Bereich der Nase). Sie kamen aus dem „Untergrund“ wie aus dem Nichts und hatten dann meinstens eine Geschichte von über einer Woche, manchmal auch länger, von dem ersten nur für mich spürbaren Dippel bis zum „Explodieren“ und Abheilen – es war wirklich schlimm und eine Belastung.
    Was mir nun endlich geholfen hat – nach zahllosen unterschiedlichsten Salben und Medikamenten, auch Antibiotika-Kuren, mit der sich die Hautärztin versucht hat – war das intermittierende Fasten!
    Hautprobleme im Kinnbereich weisen ja angeblich auf Magen und Darm hin. Für mich hat es jedenfalls super funktioniert. Ich lasse ebenfalls das Frühstück aus, um auf meine 16 Stunden Fasten zu kommen (in der Zeit trinke ich nur Wasser), was nach ca. 2 Wochen Umgewöhnungsphase (in der man tatsächlich stark sein muss) schließlich erstaunlich gut funktionierte und mir nun keinerlei Überwindung bedeutet – kein Hunger am Vormittag, keine Kreislaufprobleme.
    Ich habe bei mir noch nicht feststellen können, dass bestimmte Lebensmittel die Pickel auslösen. Sobald ich aber über mehrere Tage „sündige“, also das Prinzip des intermittierenden Fastens vernachlässige (indem ich z.B. später am Abend doch noch was esse, oder ein Frühstück dazunehme), kommen sofort wieder Pickel und Pusteln. Ein einzelner Tag (z.B. Sonntagsfrühstück, wenn gewünscht), macht noch keine Probleme, weshalb ich mich durch das Schema des 16-8 Stunden intermittierenden Fastens in meinem Alltag nicht eingeschränkt fühle. Wenn ich mal Lust auf ein Müsli oder ein anderes „echtes“ Frühstück habe, ess ich es halt zu Mittag. Wer stellt denn die Regel auf, was man morgens/mittags/abends essen darf? Ich stelle für mich fest, dass das Frühstück bzw. das 3-mal-pro-Tag-Essen in unserer Kultur überbewertet wird.
    Selber ausprobieren und alle, die es besser wissen (möchten), reden lassen…

    • Liebe Katharina,

      vielen Dank für deinen Kommentar und Erfahrungsbericht!

      Im kann dem nur beipflichten – bei mir ist es genauso. Wenn ich kein intermittierendes Fasten mache, bzw. „den ganzen Tag esse“, dann sehe ich das gleich am nächsten Tag an meiner Haut. Und sie ist super, je weniger bzw. weniger oft ich esse!

      Liebe Grüße

  4. Hey Scott,
    danke. Ist ja interessant… Werde mich gleich mal informieren. :-)
    Wobei ich mich dann auch gleich wieder frage, warum es einige Menschen nicht konvertieren können und ob das evtl. auch mit einer falschen Ernährung (oder Lebensweise (z.B. fehlendes Sonnenlicht…)) zusammenhängt.
    Viele Grüße!

  5. Hallo,

    als ich noch jung war sprachen wir von „Pubertät“- mit „Pupsen“ hatten wir uns dagegen nicht mehr oder weniger auseindergesetzt als zuvor ;o)

    Retinol hat übrigens mir sehr geholfen. Also echtes Vitamin A, 40% der Leute können das nämlich dummerweise nicht aus Beta-Carotin (Provitamin A) konvertieren. Und das braucht die Haut dringend. Ist dummerweise in großen mengen nur in Leber enthalten, ein wenig auch in Butter, Milch und Eiern. Bei Hautpropblemen würde ich einfach einmal die Woche eine oprdentliche Portion Hühnerleber empfehlen, ,gerne mit viel Vitamin D dazu.

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