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Schlechte Tage gibt es nicht! 14 Taten für mehr Wohlbefinden, wenn’s dir mal nicht so gut geht


Posted on Oktober 5th, by Greena in Gesundheit. 1 Comment

Schlechte Tage gibt es nicht! 14 Taten für mehr Wohlbefinden, wenn’s dir mal nicht so gut geht

„Heute ist echt nicht mein Tag!“ – jeder kennt diese Tage, an denen es einem nicht so gut geht oder man geradezu magisch anzieht, dass alles schief läuft.

Und auch wenn ich mich mit gesunder Ernährung besser und ausgeglichener fühle denn je, auch bei mir gibt es (glücklicherweise viel weniger oft als früher) diese Tage, an denen es mir nicht gut geht, ich einfach nicht in meiner „Mitte“ bin.

Sie werden sich wohl nie dauerhaft vermeiden lassen – leider. Denn manchmal kommen zwangsläufig einige Dinge zusammen, die sich negativ auf unser Wohlbefinden auswirken.

Und Negatives zieht Negatives an.

Da hilft uns nur eines: das Beste daraus zu machen und Maßnahmen zu ergreifen, die unser Wohlbefinden positiv beeinflussen und unsere Stimmung aufhellen, denn die trägt auch einen wichtigen Teil dazu bei, wie wir uns körperlich fühlen.

Im Folgenden habe ich dir ein paar Tipps zusammen geschrieben, die dir dabei helfen sollen, dass du dich schnell wieder besser fühlst.

 

1. Viel trinken wirkt belebend

Viel Trinken ist immer meine Erste-Hilfe-Maßnahme.

Trinken macht unser Blut dünnflüssiger, was sich entspannend, blutdrucksenkend und angstlösend auf uns auswirkt. Es belebt den Körper indem der Stoffwechsel angeregt wird.

Aber bitte nicht übertreiben… ;-)

 

2. Frische Luft für einen klaren Kopf

Es ist immer hilfreich, raus an die frische Luft, in die Natur zu gehen.

Dabei ist es gut, wenn man ein paar Mal tief ein- und ausatmet und den Blick in die Ferne schweifen lässt. Man kann spüren, wie die frische Luft einen durchströmt und der Sauerstoff neue Energie gibt. Die Augen entspannen sich – alles entspannt sich.

Gut ist, wenn man das Ganze mit einem Spaziergang kombinieren kann. Geräusche und Gerüche der Natur harmonisieren und wirken beruhigend auf uns. Die Bewegung fordert und entspannt unseren Körper und die frische Luft durchflutet uns bei Bewegung noch besser mit Sauerstoff.

Oft lassen sich nach einem Spaziergang auch klarere Gedanken fassen und besser Entscheidungen fällen.

 

3. Schlafen für die Regeneration

Oft reichen auch ein paar Minuten Power-Napping, damit man sich wieder besser und frischer fühlt. Schlafen gibt Energie, der Körper hat kurz Zeit sich zu regenerieren.

Wichtig ist, dass man die Ruhepause entspannt angehen kann, keinen Druck hat, sich Zeit nimmt und in einer bequemen Position – am besten im Liegen – schläft. Sonst ist die Verspannung danach größer als die Entspannung. ;-)

In besonders schwerwiegenden Fällen: einfach gleich in’s Bett gehen – denn am nächsten Tag sieht die Welt schon wieder ganz anders aus!

 

4. Zeit für sich selbst nehmen

Nimm dir Zeit für dich – du gehst vor! Sage Termine ab, auf die du keine Lust hast. Versuche dich von Dingen zu befreien, die dich belasten. Nur so kannst du zur Ruhe kommen. Man ist psychisch entspannter, wenn man weiß, dass man nichts mehr vor hat.

Es ist deine Gesundheit und deine Zeit!

 

5. Wohlfühlatmosphäre schaffen

Wenn man es sich daheim gemütlich macht, geht es einem gleich viel besser. Aber damit man richtig entspannen kann, muss man sich eine Wohlfühlatmosphäre schaffen.

Dabei hilft es Ordnung um sich herum zu schaffen, da man durch äußere Ordnung auch die innere Ruhe wieder herstellen kann.

Zu Wohlfühlatmosphäre kann aber auch gehören, sich etwas leckeres zu essen oder zu trinken bereit zu stellen, leise die Lieblingsmusik zu hören, sich in Decken einzukuscheln, ein Buch zu lesen, Kerzen anzuzünden, etc.

Wichtig ist, dass unsere Sinne positiv angesprochen werden, was unser Wohlbefinden gleich steigert.

Sehr angenehm finde ich es, einen Räucherofen zu verwenden. Räucherstäbchen riechen oft zu intensiv und aufdringlich. Den Duftofen kann man für Kräutermischungen, Weihrauch- oder Weihrauchmischungen, Tannennadeln, Duftöl / Aromaöl verwenden. Hier gibt es viele Möglichkeiten und wirklich sehr tolle Düfte, die äußerst entspannend wirken.

 

6. Anspannung für Entspannung

Die Aktivität unserer Muskeln ist hilfreich, damit wir wieder mit uns ins Reine kommen.

Das Prinzip des Yoga oder der progressiven Muskelentspannung z.B. ist es, dass eine vollkommene Entspannung der Muskeln erst durch eine vorherige mehr oder weniger intensive Anspannung dieser erreicht werden kann.

Vor entsprechenden Entspannungsübungen (gute geführte Tiefenentspannungsübungen findest du hier) macht es also Sinn, sich zu bewegen, zu dehnen, strecken, räkeln und ein paar Mal kräftig alle Muskeln des Körpers anzuspannen.

 

7. Dank Wasser im Flow bleiben

Nach einer Dusche ist man oft ein neuer Mensch – wer kennt das nicht? Wasser wirkt auf uns ungemein entspannend, es belebt den Körper, harmonisiert, tut gut.

Und noch besser wird die Dusche mit einem gut duftenden Duschgel, denn Düfte tragen stark zum Wohlbefinden bei.

Ein warmes (basisches) Bad mit Aromaöl – Entspannung pur und ein paar Minuten, die dir selbst gehören, in dem du dir was Gutes tust. Probiere Düfte wie Lavendel, Zitronengras, Orange, Rosmarin, Fichte – alle haben eine besondere positive Wirkung auf unser Gemüt.

 

8. Massagen berühren

Wenn du die Möglichkeit hast, von jemandem massiert zu werden – do it! Ich muss dir wahrscheinlich nicht sagen, wie entspannend das wirkt.

Bloß der reine Körperkontakt bzw. die Berührung durch eine andere Person wirkt beruhigend und harmonisierend. In dem Moment ist ein anderer für uns da, wir können loslassen und fühlen uns geborgen.

Von den positiven Effekten auf die Haut, Muskulatur und Durchblutung ganz zu schweigen.

 

9. Positiv Denken dank Meditation

Mittlerweile belegen Studien, dass Meditation, Achtsamkeit und Stille positive Auswirkungen auf unsere körperliche und psychische Gesundheit haben. Wir lernen uns wahrzunehmen und positiv zu denken.  Es hilft besser mit Stress und Angst umzugehen. Man gewinnt an Stärke und Wachheit während man gleichzeitig entspannt.

Gedanken soll man beim meditieren fließen lassen und nicht unterdrücken. Das hilft, besser zu verarbeiten und loszulassen.

Eine Anleitung für’s Meditieren findest du hier.

Ich liebe es, bei Naturgeräuschen zu entspannen. Ein gutes Webradio für Nature-Sounds findest du hier.

 

10. Einläufe & Fasten für die innere Reinigung

Bei diesem Punkt fragen sich jetzt sicher einige, ob sie richtig gelesen haben, denn beim Thema Wohlbefinden sehen wohl die wenigsten die Verbindung zu einer Darmreinigung.

Weg mit dem Ekel-Gedanken! :-) Denn es ist nun einfach mal so, dass unser Wohlbefinden maßgeblich davon abhängt, wie es in unserem Darm aussieht. Wenn wir etwas schlechtes gegessen haben, kann sich das sehr auf unseren seelischen und körperlichen Zustand auswirken. Hier schaffst du dir mit einem Einlauf am schnellsten Abhilfe. Er wirkt reinigend, entspannend und befreiend. Probiere es einfach einmal aus.

Alternativ empfehle ich einen Fastentag (mit Wasser, Brühe, Säften oder grünen Säften), damit dein Körper sich ausruhen und von den Essenssünden erholen kann.

 

11. Gute Gespräche als Seelenbalsam

Tiefgehende Gespräche sorgen für Abwechslung, man beschäftigt sich nicht mehr so sehr mit sich selbst, denkt über etwas Anderes nach.

Andererseits kann man aber auch Sorgen loswerden, wenn man mit jemandem darüber spricht.

Soziale Kontakte und Austausch – natürlich nur mit den richtigen Personen – tuen uns einfach gut.

Wenn man sich dann noch in einem netten Café trifft, es sich daheim zusammen gemütlich macht oder auf einer Parkbank, um ein paar Sonnenstrahlen einzufangen, kann man weiter davon profitieren.

 

12. Sonne tanken – Freude tanken

Sonnenlicht ist lebensnotwendig, denn es beeinflusst unseren Organismus in starkem Maße.

Dass gerade in den Wintermonaten Menschen besonders oft Depressionen bekommen, ist bekannt.

Aber die Sonne hat nicht nur auf unsere Psyche einen positiven Einfluss. Sonnenlicht ist elementär bei der Bildung von Botenstoffen, Hormonen (Glückshormonen) und Vitamin D, welches für zahlreiche Funktionen in unserem Körper wichtig ist.

Außerdem wirkt die Wärme, die die Sonne uns gibt, einfach wohltuend & entspannend.

 

13. Musik hören und tanzen

Heimkommen und laut die Lieblingsmusik zu hören und dazu zu tanzen, das hat mir schon sehr oft wieder zu guter Laune verholfen. Musik macht einfach glücklich und wenn man sich dabei bewegt, entspannt man und lässt los.

Singen hebt die Stimmung, wirkt angstlösend und macht, dass wir uns emotional besser fühlen.

 

14. Lächeln für die eigene Stimmung

Sich selbst immer mal wieder, auch ohne Anlass, ein Lächeln zu schenken – das allein hat bereits eine immense Auswirkung auf die eigene Stimmung.

Wer lacht, baut Angst und Spannungen ab und sagt sich selbst und seinem Körper: alles ist gut! :-)

 

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar gute Tipps für mehr Wohlbefinden auf den Weg geben.

Wichtig ist, dass du weißt, dass man oft Gegenpole braucht, um einen Ausgleich, ein Gleichgewicht, zu schaffen. Um unser Wohlbefinden wiederzuerlangen, kann es daher wichtig sein, erst einmal genau hinzuschauen, warum wir es im Augenblick verloren haben.

Jeder Tag ist ein guter Tag. Ob er „schlecht“ ist oder nicht, hängt einzig und alleine von dir ab und von dem, was du daraus machst.

Alles Gute!

 

 

Was machst du an Tagen, an denen es dir mal nicht so gut geht?

 

 

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Bitte beachten: meine Ratschläge ersetzen keinesfalls die Untersuchung oder Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Bei Verdacht auf Erkrankungen bitte einen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren.

 

 

Photo Credit: Silvia Sala via Compfight cc





Ein Gedanke zu “Schlechte Tage gibt es nicht! 14 Taten für mehr Wohlbefinden, wenn’s dir mal nicht so gut geht

  1. Schöner Artikel, bei Punkt 10 musst ich lachen. Bei mir trägt es nämlich zum Wohlbefinden bei, wenn mein Darm gut gefüllt mit Leckerein ist :D Aber gut, dann werde ich mal sehen, ob mir nächstes Mal ein Einlauf die Endorphine zurückholt.

    Viele Grüße!
    Sabine

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